Messe LOPE-C in Frankfurt am Main

LOPE-CVerpackungen dienen dem Produktschutz und der Werbung. Die organische und gedruckte Elektronik soll den Herstellern nun helfen, Folien zu aktiven Frühwarnsystemen oder Schachteln zu multimedialen Informationsträgern aufzuwerten. Aktuelle Trends und neueste Entwicklungen in diesem Bereich werden vom 23. bis 25. Juni 2009 auf der LOPE-C in Frankfurt am Main zu sehen sein. Die Undichtigkeit von Verpackungsfolien lässt sich mit Hilfe von Teststreifen relativ einfach nachweisen. Denn der eindringende Sauerstoff ruft eine chemische Reaktion und damit eine Farbveränderung des Streifens hervor. Für den Einsatz im Lebensmittelshandel eignet sich diese Methodik nur bedingt. Schließlich erfolgt die Verfärbung hier in aller Öffentlichkeit und kann damit dem Image der Händler schaden. Die Forscher am Center for Printed Intelligence (CPI) des VTT Technical Research Centre in Finnland haben daher ein elektronisches Frühwarnsystem für Geflügelfleisch entwickelt. Den Kern des Konzeptes stellt ein Widerstands-sensor dar, der mit einem Tintenstrahldrucker auf die Verpackungsfolie gedruckt werden kann und dessen elektrische Widerstandswerte sich verändern, wenn er dem Faulgas Schwefelwasserstoff (H2S) ausgesetzt wird. Mit Hilfe eines Lesegerätes lässt sich die Veränderung der Widerstandswerte schon bei geringen H2S-Konzentrationen berührungslos messen. CPI-Direktor Harri Kopola erklärt den Vorteil dieses Technologie-Konzepts. „Der Händler kann beschädigte Verpackungen aus dem Regal räumen, bevor die Ware verfault und die Kunden sie mit nach Hause nehmen.“ Die Faltschachtel „HighLight“ dagegen soll ganz gezielt die Aufmerksamkeit der Kunden erregen. Auf Basis der gedruckten Elektronik ist es dem Verpackungshersteller Karl Knauer aus Biberach erstmals gelungen, ein Display umlaufend über mehrere Seiten einer Verpackung und auf gewölbte Oberflächen aufzubringen. Das Display nutzt den physikalischen Effekt der Elektrolumineszenz, um mehrfarbig zu leuchten und Logos, Bilder und Texte anzuzeigen. Darüber hinaus kann es mit einem Bewegungssensor ausgestattet werden, der es blinken lässt, wenn sich ein potentieller Käufer nähert. Diese Funktion kann am Point of Sale entscheidende Wettbewerbsvorteile bieten. Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. hat der Karl Knauer KG für den „HighLight“- Prototypen daher den „Deutschen Verpackungspreis 2008“ verliehen.

Auf dem Weg zum Smart Packaging

In Zukunft aber sollen Verpackungen noch viele weitere Funktionalitäten bieten. Die Hersteller entwickeln daher „Smart Packages“, die u.a. ermöglichen:

  • Zusatzinformationen in verschiedenen Sprachen zu liefern.
  • sehbehinderten Patienten den Beipackzettel vorzulesen.
  • über die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu informieren.
  • die Echtheit der Produkte durch die Integration von fälschungssicheren, elektronischen Codes zu gewährleisten.
  • Alarm zu schlagen, wenn das Verfallsdatum eines Lebensmittels überschritten oder die Kühlkette unterbrochen wurde.
  • die Stromversorgung aller elektronischen Komponenten durch gedruckte Solarzellen und Batterien direkt auf der Verpackung zu sichern.

Für die Verwirklichung dieser Zusatzfunktionen spielt die organische und gedruckte Elektronik eine entscheidende Rolle. Sie erlaubt, elektronische Bauelemente wie RFID-Transponder, Solarzellen oder Leuchtdioden mit Hilfe von Kunststoffen, so genannten „Polymeren“, auf eine leichte und biegsame Trägerfolie zu drucken. Da sich Polymere in Flüssigkeiten lösen und in Abhängigkeit von ihrer chemischen Zusammensetzung isolierende, halbleitende oder leitende Eigenschaften bieten, eignen sie sich dazu, die elektronischen Bauelemente in kontinuierlichen Druckprozessen äußerst preiswert herzustellen. (-> Hintergrundinformationen). „Die organische und gedruckte Elektronik verspricht völlig neue Verpackungsfunktionen für mehr Anwenderfreundlichkeit und mehr Marketingnutzen“, sagt Martina Claus, Koordinatorin Technik & Entwicklung bei der COPACO Gesellschaft für Verpackungen mbH & Co. KG in Mainz. Die COPACO-Gruppe ist Mitglied in der Organic Electronics Association (OE-A) – einer Arbeitsgemeinschaft des Verbandes deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Die OE-A repräsentiert mit mehr als 120 Mitgliedsunternehmen die gesamte Wertschöpfungskette der organischen und gedruckten Elektronik. Darüber hinaus hat COPACO gemeinsam mit Konzernen wie Merck, BASF und SAP ein Forschungsprojekt beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beantragt, das starke Impulse für die Verpackungsindustrie setzen soll. „Ziel des Projektes“, sagt Claus, „ist die Entwicklung neuer organischer Materialien und Herstellungsverfahren für organische und gedruckte Schaltungen mit Zusatzelementen wie Sensoren, Datenspeichern oder Displays für Anwendungen im Verpackungs- und Textilbereich.“ LOPE-C zeigt Trends und Technologien Weitere Trends zum Thema „organische und gedruckte Elektronik“ werden auf der LOPE-C – Large-area, Organic & Printed Electronics Convention zu sehen sein, die als Konferenz mit begleitender Ausstellung vom 23. bis 25. Juni 2009 im Congress Center der Messe Frankfurt am Main stattfindet. Auf Einladung der OE-A treffen sich bei dieser Weltpremiere Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, um sich über die Chancen, Produkte und Entwicklungen in der organischen und gedruckten Elektronik auszutauschen.

Veröffentlicht in Verpackung | Getagged , , | Kommentieren

Abwrackprämie für Etikettendrucker

Die Umweltprämie der Bundesregierung stellt sich immer mehr als Erfolgsmodell für die Verbraucher heraus. Aber auch Gesundheitseinrichtungen und Laboratorien können jetzt von einer „Abwrackprämie“ profitieren. Mediaform bietet im Rahmen seines Konjunkturpaketes für den Austausch jedes beliebigen Thermodruckers durch einen neuen Etikettendrucker von BIXOLON eine Abwrackprämie von 50 Euro, zwei Jahre Garantie auf den neuen Drucker inklusive Druckkopf sowie einen lebenslangen Support.

“Wir unterstützen diese einzigartige Aktion gerne mit unseren Produkten. Wer sich beteiligt, ersetzt seine alten Geräte durch neue leistungsstarke und besonders zuverlässige Thermodrucker aus unserem Hause”, so BIXOLON-Geschäftsführer Nils Brandes. Das Mediaform-Konjunkturpaket läuft noch bis zum 30. Juni dieses Jahres.

Mediaform hat in den vergangenen Jahren mehr als 5.000 Drucker im Gesundheitswesen sowie in der Industrie verkauft und sich damit als engagierter und kompetenter Partner im Bereich AutoID etabliert. Zum Portfolio des Reinbeker Unternehmens zählen neben Etikettendruckern, Kartendruckern und Barcodescannern insbesondere eine Vielzahl von Standard- und Spezialetiketten sowie Lösungen zur mobilen Datenerfassung (MDE).

Damit jedes Produkt dauerhaft zur Erreichung der Ziele seiner Anwender beiträgt, verfügt Mediaform über eine eigene Service- und Supportabteilung mit Reparaturcenter. Eingehende Garantiefälle werden noch am gleichen Tag bearbeitet. Nach einer detaillierten Fehlerdiagnose wird das Produkt schnellstmöglich bei Mediaform im Haus repariert.

Mediaform ist Bixolon Business Solution Partner, Authorized Motorola Reseller und Zebra Channelpartner.

Veröffentlicht in Drucker, Etiketten | Getagged , , , | Kommentieren

Sicherheitsetiketten weisen Manipulationsversuche nach

Mediaform, einer der führenden Etiketten-Spezialisten und Anbieter von barcodegestützten Identifikations- und Datenerfassungslösungen, erweitert sein breites Angebot an Sicherheitsetiketten. Mit den neu entwickelten Sicherheitsetiketten Secure SYNTHERM und Secure FLOCK verfügt das Reinbeker Unternehmen über weitere Kennzeichnungslösungen zum Manipulationsschutz von Produkten, Medikamenten und Laborproben. Beide Etiketten verfügen über die ISEGA Klebezulassung im direkten Kontakt mit Lebensmitteln.

Speziell für den Einsatz auf schwer zu beklebenden Untergründen entwickelt, haftet das neue Material besonders gut auf gebogenen, runden oder stark strukturierten Substraten, z.B. beschichteten Verpackungen aus Kunststoff und Karton sowie Materialröhrchen und Probengefäßen.

Die neuen strapazierfähigen Sicherheitsetiketten aus Polypropylen (PP) sind stark haftend und für den Einsatz bei Temperaturen von -20 bis 100 °C geeignet. Der verwendete Acryl-Klebstoff überzeugt gerade bei niedrigen Kühltemperaturen auf Kunstoffen, Glas und Lebensmitteln. Die Bedruckung der Secure SYNTHERM Etiketten erfolgt aufgrund der thermosensitiven Materialbeschichtung mittels Thermodirektdruck (ohne Farbband). Secure FLOCK Sicherheitsetiketten lassen sich hingegen im Thermotransferdruck beschriften. Alle Etiketten sind mit einer Sicherheitsstanze versehen, die Manipulationsversuche sofort sichtbar macht.

Die Sicherheitsetiketten werden in weiß angeboten und sind ab sofort lieferbar.

Die neuen Sicherheitsetiketten ergänzen das breite Portfolio von Mediaform. Das Reinbeker Unternehmen bietet Papier-, Kunststoff- oder Metalletiketten in vielfältigen Formaten, die ständig ab Lager verfügbar sind. Neben einem umfangreichen Standard-Sortiment an Etiketten fertigt Mediaform u.a. kundenspezifische Etiketten-Lösungen für die industrielle Kennzeichnung und den Originalitätsschutz (Sicherheitsetiketten). Im Gesamtangebot von über 800 Formaten und Materialien findet sich die individuell passende Lösung für die meisten Anforderungen.

Mediaform Informationssysteme GmbH

Die Mediaform Informationssysteme GmbH ist ein führender Lösungsanbieter im Bereich der Datenerfassung und Produktkennzeichnung und unterstützt über 1.400 Einrichtungen in Europa. Als nationaler Marktführer entwickelt Mediaform im Unternehmensbereich „Health Care“ Softwareprodukte zur Formular-Datenerfassung und Archivierung sowie innovative Sicherheitslösungen zur Patientenidentifikation. Mit dem Vertrieb und der Integration von barcodegestützten Identifikations- und Datenerfassungslösungen, sowie der Herstellung anspruchsvoller Etiketten- und Verbrauchsmaterialien rundet der Unternehmensbereich „Barcode Solutions“ das Portfolio ab.

Veröffentlicht in Barcode, Etiketten | Kommentieren

VskE fordert gute Praxis im Etikettendruck

Am 10. Februar 2009 haben sich in Wiesbaden auf Einladung der Berufsgenossenschaft Druck und Papierverarbeitung über 30 Teilnehmer aus der Etikettenindustrie getroffen, um ein gemeinsam mit dem Verband der Hersteller selbstklebender Etiketten und Schmalbahnconverter (VskE) organisiertes Projekt zur Erarbeitung einer Branchenvereinbarung mit dem Titel Gute Praxis im Etikettendruck auf den Weg zu bringen. Albrecht H. Glöckle, Präventionsleiter der BG Druck und Papierverarbeitung, wies bei seiner Begrüßung auf die aktuelle politische Entwicklung hin, die mit zentralen Rahmenvorgaben aus Brüssel und Berlin, z.B. globale Klimaschutzziele, Zertifizierung nach ISO-Leitlinien, das Global Harmonisierte Kennzeichnungssystem (GHS) oder die europäische Verordnung REACH tiefe Einschnitte für die Industrie bedeuten. Parallel dazu werden exakte Detailregelungen abgeschafft. Dahinter steckt der politische Wille, dass die Wirtschaft selbst aktiv wird, um den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter sowie den Schutz der natürlichen Umwelt und der Bürger in Europa in die Unternehmensziele einbindet. Auf der Ebene des Einzelunternehmens geht es um die ‚Gefährdungsbeurteilung’ und für die Betriebe eines Industriezweiges und ihrer Zulieferer um Branchenregelungen. Und um die Erarbeitung einer solchen Branchenregelung zur Guten Praxis im Etiketten- und Schmalbahndruck geht es im vorliegenden Projekt. Ein Ergebnis wird für Mitte 2010 erwartet. Neben BG und VskE unterstützen auch der Bundesverband Druck und Medien sowie die Wirtschaftsverbände der Papierverarbeitung (WPV) das Vorhaben. Bei der Auftaktveranstaltung nahmen Vertreter von Etikettendruckereien, von Maschinen- und Druckfarbenherstellern sowie von Reinigungsmittellieferanten und Vertreter der Berufsgenossenschaft und der Verbände teil. Zu den aktuellen Themen, die durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Branchenvereinbarung angegangen werden, zählen der Ersatz bzw. die Reduzierung leichtentzündlicher Lösemittel, der sichere Umgang mit UV-Farben, sichere Maschinentechik, u.v.m.

Veröffentlicht in Etiketten | Getagged , , | Kommentieren

Etiketten mit dem Blauen Engel

Die MEMO AG bietet Etiketten aus Recyclingpapier an. Daraus ergeben sich viele Vorteile für die Umwelt

  • Altpapiernutzung schont die Wälder
  • geringere Umweltbelastungen als bei der Herstellung von Briefumschlägen mit Frischfasern
  • besonders schadstoffarm

Recyclingpapier im modernen Büroalltag

Deutschland ist Weltmeister im Altpapiersammeln: Rund 80 Prozent des gebrauchten Papiers wird recycelt. Wer gut sammelt, sollte auch die Produkte aus Altpapier genauso engagiert im Büroalltag einsetzen – viele Kunden, Ge- schäftspartner und Mitarbeiter honorieren dieses Umwelt- engagement. Die Verwendung von Briefumschlägen, Versandtaschen, Kopier- und Schreibpapieren, grafischen Papieren und vielen anderen Produkten aus Altpapier anstelle von Frischfaserpapier reduziert die mit der Papier- herstellung verbundenen Emissionen von Klimagasen, senkt den Wasserverbrauch und die Abwasserbelastung.

Weitere Informationen:

MEMO AG
Am Biotop 6
97259 Greußenheim
Deutschland
Tel: 09369/905-0
Fax: 09369/905-222
URL: www.memo.de
Mail: info@memo.de

Der Blaue Engel

Der Blaue Engel

Veröffentlicht in Etiketten | Getagged , , , , , | Kommentieren

EU überdenkt Etiketten zur Kennzeichnung von Nahrungsmitteln

In nicht allzu ferner Zukunft können die EU-Bürger möglicherweise einen Brotlaib kaufen und wissen, wo das Mehl dazu herkommt.

Nach einer eurorapaweiten Konsultation zur Nahrungsmittelqualität soll nach den Plänen der EU künftig für mehr Erzeugnisse auf den Nahrungsmitteletiketten der Erzeugungsort angegeben werden. Landwirte, Erzeuger und Verbraucher sprachen sich entschieden dafür aus.

Auf diesen Etiketten wird das Ernteland, nicht das Verarbeitungsland ausgewiesen. Solche Angaben sind für bestimmte Nahrungsmittel in der EU – nicht verarbeitetes Rindfleisch, Geflügel, Obst, Gemüse, Eier, Honig, Wein und Olivenöl – bereits jetzt vorgeschrieben.

In einem Positionspapier erklärt die Kommission, sie werde den Bedenken der Verarbeitungs- und Einzelhandelsbetriebe Rechnung tragen, die Schwierigkeiten dabei befürchten, den Ursprung der Bestandteile von Verarbeitungserzeugnissen zu ermitteln.

Die Bewirtschaftungsauflagen der EU gehören zu den strengsten weltweit. Nach den heftigen Diskussionen, die in den letzten Jahren durch importierte Nahrungsmittel ausgelöst wurden, sind nun viele Verbraucher skeptisch hinsichtlich der Qualität von Nahrungsmitteln, die aus Nicht-EU-Ländern importiert werden.

Die Landwirte in der EU befürworten die Etiketten, weil ihre Erzeugnisse dadurch in der EU und auf den Weltmärkten besser ankommen. Viele von ihnen wünschen sogar noch genauere Angaben auf den Etiketten, zum Beispiel die Erzeugungsregion.

Die Kommission ruft in ihrem Dokument dazu auf, der Verwirrung ein Ende zu bereiten, die durch die Vielzahl anderer Nahrungsmitteletiketten in der EU gestiftet wird. Viele Länder, Erzeuger und Einzelhändler verwenden andere als die in der EU üblichen Etikettierungen.

Die Kommission tritt dafür ein, das EU-Etikett zur Identifizierung und zum Schutz der Bezeichnungen für sogenannte traditionelle Erzeugnisse abzuschaffen. Seit der Einführung dieses Etikettentyps im Jahr 1992 wurden lediglich 20 derartige Bezeichnungen eingetragen, darunter eine traditionelle finnische Zwiebacksorte, nach italienischer Tradition erzeugte Mozzarella und einige belgische Biere.

Auch die EU-Kennzeichnung für den geografischen Ursprung soll überarbeitet werden. Beispiele für diese Kennzeichnung sind Camembert-Käse aus der Normandie (Frankreich), Schinken aus Parma (Italien), Kalamata-Olivenöl aus Griechenland, schottisches Rindfleisch und Bratwürste aus Nürnberg.

Die Entwicklung eines EU-Etiketts zur Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen ist derzeit in Gang. Sie wird ab 2010 für alle Erzeugnisse obligatorisch sein, die als „ökologische/biologische“ Erzeugnisse in der EU in den Handel gebracht werden.

Quelle: Europäische Kommission (www.ec.europa.eu)

Veröffentlicht in Etiketten | Getagged , , , | Kommentieren

Vorstellung: MAKRO IDENT Etiketten

Nur das Beste ist gut genug. Deshalb liefert die MAKRO IDENT mit Sitz in Unterhaching bei München, nur hochwertige und geprüfte Materialien, damit sie den Bedürfnissen ihrer Kunden, die aus vielen unterschiedlichen Branchen stammen, auch entsprechen können.

Mit einem breiten Sortiment an Kennzeichnungs-Lösungen, Komponenten und Lesesystemen sowie maßgeschneiderte Lösungen für spezielle Anforderung bietet die MAKRO IDENT ihren Kunden ein großes Maß an Flexibilität. Die Kennzeichnung mag nur ein kleines Detail sein, aber gerade dies ist für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend.

Die MAKRO IDENT verfügt über ein großes Etiketten-Sortiment für fast jedes Anwendungsgebiet mit verschiedenen Klebstoffen zum Aufkleben auf nahezu jeder Oberfläche wie z.B. Kunststoff, Holz, Glas, Gummi, Metall, Karton usw.

Das Sortiment umfasst außerdem UV-beständige, wasserfeste und wasserlösliche Etiketten, Etiketten für die Produkt-Kennzeichnung, Spezial-Etiketten wie laminierte Etiketten, zerstörbare Sicherheitsetiketten, VOID, Öl- und Fett-resistente Etiketten mit extrem haftbarem Kleber z.B. für Autoreifen oder Trennscheiben, robuste und reißfeste Anhänge-Etiketten , Etiketten für Labor-Kennzeichnung und Stickstoff-Lagerung bei -196°C und vieles mehr.

Erhältlich sind die Etiketten in verschiedensten Formaten auf Rolle, als DIN A4 Blattware, Leporello gefalzt, mit Perforation, Lochrand usw. Außerdem werden nach Kundenwunsch Etiketten auch in kleinen Mengen individuell bedruckt.

Selbstverständlich werden zu den entsprechenden Etiketten auch die passenden Farbbänder geliefert. Auch hier erhalten Sie zu der professionellen Beratung eine Vielfalt verschiedener Farbbänder für alle gängigen Thermotransfer-Drucker, egal ob mit Innen- oder Außenwicklung und einer Länge von 74, 90, 300, 450 oder 600 Metern.

MAKRO IDENT ist Lösungsanbieter mit 22 Jahren Fachkompetenz und Erfahrung im Bereich Barcode, RFID, Kennzeichnung und Etikettierung für Handel, Industrie und Gewerbe.

Das Hauptaugenmerk des AutoID Unternehmens im Münchner Süden liegt auf der Entwicklung preiswerter und einfach zu bedienender, mobiler Datenerfassungs-Lösungen.

Das Produkt-Portfolio umfasst außerdem verschiedene Identifikations- und Kennzeichnungs-Systeme namhafter Hersteller mit individuell erstellter oder Standard-Software zur automatischen Datenerfassung und Etiketten-Erstellung. Ein großes Sortiment an Standard- und Spezial-Etiketten sowie Farbbändern runden das Portfolio ab.

Weitere Informationen:

MAKRO IDENT – AutoID Technologie-Center
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching
Telefon 089-615658-28
www.makroident.de

Veröffentlicht in Allgemeines, Etiketten | Getagged , | Kommentieren

GARREIS Etiketten strebt Zertifizierung nach ISO 9001 an

Logo TÜV Rheinland

Der Etiketten-Hersteller GARREIS strebt noch in diesem Jahr eine Zertifizierung nach ISO 9001 an. Anregungen hierzu erhielt GARREIS Etiketten durch große Kunden aus der KFZ- und Pharma-Branche. Dies zeigt einmal mehr, welche Bedeutung die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen bei Zulieferern in der Industrie einnehmen wird.

Die TÜV Rheinland-Gruppe bietet die Zertifizierung von Managementsystemen an. Ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem berücksichtigt die speziellen Anforderungen und Perspektiven des zu zertifizierenden Unternehmens. Durch seine Prozessorientierung eignet sich ein QM-System nach ISO 9001 für Unternehmen aller Branchen und jeder Größe.

Stetige Verbesserung

Ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem etabliert einen integrierten Regelkreis. Er sorgt für die ständige Weiterentwicklung im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP). So wird Qualitätsorientierung die Basis für die Entwicklung des Unternehmens.

Anforderungen an das Managementsystem

  • Prozessorientierung:
    Maßnahmen folgen immer dem Schema: Planen – Umsetzen – Kontrollieren – Verbessern
  • Systemorientierung:
    Das Unternehmen lernt die Wechselwirkungen aller Prozesse zu verstehen und sie als System zu erkennen und zu steuern.
  • Kontinuierliche Verbesserung:
    Für das Unternehmen wird es zur zentralen Aufgabe, sich immer weiter zu verbessern.
  • Sachlicher Ansatz zur Entscheidungsfindung:
    Entscheidungen, die vom Unternehmen getroffen werden, beruhen auf der systematischen Analyse von Daten und Informationen.

Anforderungen an die Unternehmens- und Mitarbeiterführung

  • Führung:
    Die Unternehmens-Führung legt einheitliche Ziele und die interne Organisation fest. So können sich die Mitarbeiter voll und ganz darauf konzentrieren, die ihnen gesetzten Ziele zu erreichen.
  • Einbeziehung der Mitarbeiter:
    Die Mitarbeiter werden in den Qualitätsmanagement-Prozess einbezogen, damit sie ihre Fähigkeiten zum Vorteil des Unternehmens einsetzen können.

Anforderungen an die Beziehungen zu Kunden und Lieferanten

  • Kundenorientierung:
    Das Unternehmen versteht die Bedürfnisse seiner Kunden und will ihren Anforderungen gerecht werden und sie sogar übertreffen.
  • Lieferantenbeziehungen zu gegenseitigem Nutzen:
    Das Unternehmen und seine Lieferanten sind voneinander abhängig. Sie schaffen Win-Win-Situationen, die die Wertschöpfung beider Seiten erhöhen.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt beim TÜV Rheinland:

TÜV Rheinland Holding Aktiengesellschaft
Am Grauen Stein
51105 Köln
Telefon: +49 (0) 221 / 806 – 0
Telefax:  +49 (0) 221 / 806 – 114
E-Mail: internet@de.tuv.com

Veröffentlicht in Allgemeines, Etiketten | Getagged , , , , | Kommentieren

Zebra Drucker und die RFID-Mythen

Zebra Logo

Zebra hat in einer aktuellen Pressemeldung die am meisten verbreiteten RFID-Mythen vorgestellt:

Mythos 1: 2009 wird das Jahr, in dem RFID tatsächlich abhebt

RFID ist eine Technologie, die sich nur graduell mit der Zeit weiterentwickelt und verbreitet. Dennoch steigt jedes Jahr die Zahl neuer Anwendungen und im Bereich mobiler Technologien wird RFID ein großer Erfolg werden.

Mythos 2: Alles hängt von den RFID-Mandaten ab

Mandate wie die der Metro-Gruppe, die von ihren Lieferanten den RFID-Einsatz fordert, sind wichtig für die weitere Verbreitung von RFID. Aber es gibt eine Vielzahl von anderen Einflussfaktoren für die Einführung der Technologie.

Mythos 3: Erst werden Haustiere etikettiert… und dann wir selbst?

Das Kennzeichnen von Haustieren mit RFID-Kapseln wird tatsächlich bereits praktiziert, aber
Menschen werden auf absehbare Zeit sicher keine Funkchips implantiert bekommen.

Mythos 4: In zehn Jahren hat RFID Barcodes ersetzt

RFID eignet sich für bestimmte Anwendungen, aber für andere bleiben Barcodes auch langfristig die bessere Alternative. Eine vollständige Verdrängung wird es nicht geben.

Mythos 5: RFID-Tags verursachen technische Störungen, z.B. in Krankenhäusern

Störungen technischer Geräte mit der Funktechnologie zu erklären, die in Kliniken beispielsweise in Patientenarmbändern oder zur Kennzeichnung medizinischer Apparate und Instrumente eingesetzt wird, ist Panikmache. RFID ist sicher und verbessert sowohl die Zeit- als auch die Ressourcenplanung von Krankenhausangestellten.

Veröffentlicht in Drucker, Etiketten, RFID | Getagged , , | Kommentieren

Thermodirektdrucker zur Gepäckidentifikation

Auf dem Flughafen München werden zur Gepäckidentifikation derzeit Thermodirektdrucker der Firma cab eingesetzt.

„Sicherheit hat für uns absolute Priorität“

Die Sicherheitsbestimmungen an Flughäfen sind aufgrund der tragischen Ereignisse in den letzten Jahren weltweit verschärft worden. Das deutsche Luftverkehrsgesetz schreibt u. a. vor, dass verladene Gepäckstücke eindeutig den Fluggästen an Bord zugeordnet werden müssen, sonst bekommt das Flugzeug keine Starterlaubnis. Mit
der Hilfe eines Barcodes, der mit Thermodirektdruckern auf Gepäckcontainern aufgebracht wird, können Taschen oder Koffer schnell identifiziert und innerhalb weniger Minuten aus dem Frachtraum entfernt werden. Das Flugzeug kann ohne große Zeitverzögerung starten.

„Ein Großflughafen wie hier in München ist an 365 Tagen in Betrieb. Vom frühen Morgen bis zum späten Abend starten und landen die Flugzeuge“, verdeutlicht der Dipl. Wirtschaftsinf. (BA), Johann Götz, Leiter Communications, Servicebereich IT der Flughafen München GmbH. „Im Jahr 2006 fanden bei uns beispielsweise am Tag durchschnittlich 1094 Flugbewegungen statt. Die Themen Sicherheit und schneller Gepäckumschlag stehen bei uns ganz oben auf der Prioritätenliste.“

Die hohen Anforderungen einer modernen Luftverkehrsdrehscheibe können nur durch effiziente Prozesse und deren gezielte Unterstützung durch alle Bereiche der Informationstechnologie (IT) erfüllt werden. „Ich bin als Gruppenleiter für die gesamte Infrastruktur verantwortlich, die mit dem Thema Kommunikation zu tun hat. Das umfasst unter anderem das gesamte Netzwerk am Campus mit ungefähr 22.000 Ports und Fire-Wall-Systemen bis hin zu den Telefonanlagen, LWL- und Funksystemen. Dazu kommen noch spezielle Projektaufgaben“, so Johann Götz zu seinem Berufsalltag.

Garantierte Bleifreiheit

Die geforderte Abfertigungszeit für ein Verkehrsflugzeug beträgt heute ca. 30 Minuten. In dieser Zeit muss das Flugzeug entladen, gereinigt, getankt und wieder beladen werden. Die Steuerung, Koordination und Ausführung aller am Prozess beteiligten Personen ist nur durch die Nutzung maßgeschneiderter Hard- und Softwarelösungen möglich. „Unsere Abteilung deckt das gesamte Spektrum von IT-Dienstleistungen von Telekommunikations-, Rechenzentrumsdiensten bis zur Softwareentwicklung ab“, so Johann Götz. „Wir sind unter anderem auch zuständig für die Endgeräte, das so genannte Output Management. Um die Verladeeinheiten bei der Flugabfertigung schnell identifizieren zu können, verwenden wir seit gut zwei Jahren Barcodedrucker, die von Anfang an störungsfrei funktionieren.“

Zum Einsatz kommen an zwei Gepäckförderanlagen im Terminal 1 und 2 des Flughafens insgesamt 25 Barcode-/Etikettendrucker aus dem Hause cab Produkttechnik GmbH & Co. KG, Karlsruhe. Das Unternehmen produziert am Standort Deutschland seine gesamte Produktpalette zur Kennzeichnung von Produkten für Industrie, Handel und Dienstleistung. Die hohe Fertigungstiefe im eigenen Haus garantiert, dass den Kunden durchgängig die hohe Qualität der komplexen Produkte und Systeme gewährleistet wird.

An den Gepäckbändern stehen die Drucker der Produktreihe M4. Mittlerweile sind auch weitere Geräte der Modellpalette A4+ dazugekommen. Zu den Gründen erläutert Jochen Mack, Gebietsleiter Etikettendrucksysteme im süddeutschen Raum bei cab: „Da wir von Anfang an konsequent die RoHS-Richtlinie umgesetzt haben und bei unseren Produkten eine absolute Bleifreiheit gewährleisten, haben wir die M4-Drucker aus dem Angebot genommen. Am Flughafen München wird er bei Bedarf jetzt schrittweise durch die nachfolgende Produktreihe A4+ ersetzt.“

Die RoHS-Richtlinie (Restriction of certain Hazardous Substances) der Europäischen Union regelt die Beschränkung der Verwendung gefährlicher Stoffe. Sie verbietet nach dem 1. Juli 2006 die Verwendung bestimmter Stoffe in elektrischen und elektronischen Geräten. Dazu gehören beispielsweise Cadmium, Quecksilber und Blei.

Das Projekt

„Im Mai 2004 hat der Flughafen München das Gesamtprojekt ‘Eagle’ gestartet“, berichtet Johann Götz. „Das Ziel war, ein so genanntes EDV-gestütztes Reconcilierungssystem zu entwickeln und einzuführen. Die Aufgabe dieses Systems ist es, durch vollständigen, zeitnahen Abgleich der Passagier- und Gepäckdaten sicherzustellen, dass kein Gepäckstück verladen wird, dessen Besitzer sich nicht im Flugzeug befindet. Im Rahmen eines Teilprojektes ‘Eagle IT’ war ich für die Auswahl, Beschaffung und Systemintegration der notwendigen Hard- und Software zuständig.“ Der Anwender des Systems ist der Bodenverkehrsdienst (BVD) des Flughafen Münchens. Es ist so konzipiert, dass es auch weitere Luftverkehrsgesellschaften nutzen können.

Der Flughafen München hat sich in den letzten Jahren zu einer bedeutenden Luftverkehrsdrehscheibe entwickelt. Mit etwas über 30 Mio. Passagieren im Jahr 2006 liegt der Flughafen in Deutschland an zweiter, im europäischen Vergleich an siebter Stelle – Tendenz weiter steigend. Am Flughafen sind mehr als 500 Unternehmen angesiedelt, die insgesamt mehr als 25 000 Arbeitsplätze anbieten.

Raue Umgebungsbedingungen

Vor der Einführung des Systems musste der gesamte Gepäckraum entladen werden, wenn ein Passagier sich nicht an Bord einfand. „Das hat bis zu einer dreiviertel Stunde gedauert, entsprechend hat sich die Abflugzeit verzögert“, berichtet Johann Götz. „Und unnötige Kosten fielen an.“ Heute werden um die 20 Gepäckstücke in einen großen Container verladen. Auf den Container kommt ein ca. 180 mm hohes Barcodeetikett mit allen relevanten Informationen. Über einen W-LAN-Scanner und die entsprechende LAN-Verbindung gelangen die Informationen ins Netzwerk, so dass bei Bedarf alle Daten online zur Verfügung stehen. „Der Gepäckcontainer kann sofort identifiziert und ausgeladen werden. Der entsprechende Koffer wird entfernt. Die ganze Aktion dauert maximal fünf Minuten“, äußert sich Johann Götz zu der Zeitersparnis.

„Einfache Prozesse, ein geringer Betriebsaufwand, niedrige Ausfallzeiten und im Fall der Fälle eine unkomplizierte Wartung der Etikettendrucker standen für uns im Vorfeld der Entscheidung im Fokus“, fasst Johann Götz die Anforderungen der IT-Abteilung zusammen. Dazu kamen ein exzellentes Druckbild sowie die LAN-Fähigkeit. Gedruckt wird in 200 dpi auf Thermoendlospapier. „Das Etikettenmaterial wird vom Flughafen zur Verfügung gestellt, die Drucker haben es von Anfang an problemlos verarbeitet“, bestätigt Jochen Mack.

Die Drucker müssen robust sein, da in Gepäckverladung raue Umgebungsbedingungen an der Tagesordnung sind. Es handelt sich zwar um einen geschlossen Bereich, in dem aber ununterbrochen Betrieb ist. Durch die offenen
Türen und Tore zieht es ständig. Zum Gummiabrieb der verschiedensten Fahrzeuge kommen Kerosinrückstände, Feuchtigkeit, Hitze im Sommer oder Kälte im Winter. „Darüber hinaus werden die Drucker von ständig wechselndem Bodenpersonal bedient, die unter hohem Zeitdruck die Koffer verladen und keine Zeit für eine aufwändige Druckerbedienung haben“, erzählt Johann Götz. Schnell und unkompliziert muss der Etikettendruck erfolgen. Dazu kommt ein hohes Druckvolumen. Am Tag werden um die 1 000 Barcodeetiketten gedruckt.

Verschiedene Tests im Vorfeld

Im Vorfeld der Entscheidung hat die IT-Abteilung des Flughafens München nach einer ausführlichen Marktbeobachtung Drucker von fünf verschiedenen Herstellern getestet und sich schließlich für die cab-Lösung entschieden. „Wir hatten schon vorher in anderen Bereichen Erfahrungen mit Druckern dieses Anbieters sammeln
können. Die robusten Geräte, das Druckbild, das Schnittstellenkonzept, die Ersatzteilversorgung und der gute Support haben uns dann endgültig überzeugt“, blickt Johann Götz zurück. Die Barcodedrucker laufen vom ersten Tag an so gut wie störungsfrei in der Gepäckverladung. In den gut zwei Jahren gab es bis jetzt noch keinen Ausfall zu verzeichnen.

Beide Unternehmen haben gemeinsam die notwendige EDV-Anpassung gemacht. Die Drucker müssen an das übergeordnete Flughafen-System angebunden sein. Eine Vorgabe war, nicht über Windows, sondern direkt über die cab-Druckersprache zu drucken. Jochen Mack sagt dazu: „Die Programmiersprache zur Druckeransteuerung muss einfach und leicht zu handhaben sein. Bei einem Termin vor Ort wurden alle Anforderungen zusammengefasst, programmiert und in das überordnete System des Flughafens eingebunden. Das klappte einwandfrei. Selbst bei den Nachfolgemodellen A4+ ist keinerlei EDV-Anpassung mehr nötig.“

In allen Branchen zu Hause

Die robusten Barcode-/Etikettendrucker können in einem breiten Anwendungsspektrum zum Einsatz kommen. Die Druckmechanik und das Gehäuse sind aus hochwertigen Materialien gefertigt und in Form und Funktion aufeinander abgestimmt. Jede noch so spezifische Kundenanforderung kann mit der umfangreichen Peripherie und Software umgesetzt werden. Ob Stand-Alone, PC-Anwendung oder Netzwerkbetrieb: die Drucker werden branchenübergreifend allen Anforderungen gerecht. Das kann Johann Götz bestätigen: „Sie decken zu 100 % unser Anforderungsprofil ab. Wir haben von Anfang an die richtige Entscheidung getroffen. Die Drucker sind ein wichtiges Glied in der Kette, Sicherheit und Funktionalität am Flughafen München zu gewährleisten.“

Veröffentlicht in Allgemeines | Getagged , , , | Kommentieren